Tourismus-Dombai

Bilder sagen mehr als Worte:

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Da Russland seit der Zarenzeit keinen eigenen Baustil mehr entwickelt hat, zeigen sämtliche Bauten ein wildes Sammelsurium wilder Baustile, häufig sogar mehrere unterschiedliche Baustile in einem Gebäude vereint. Zudem sind die Einheimischen augenscheinlich außerstande nachvollziehen und akzeptieren zu können, dass ein wilder Neubau unmittelbar neben einer aufgegebenen Bauruine kaum ausländische Touristen anlockt:

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Die meisten Hotels besitzen postsowjetischen Charme:

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Und so manches eigentlich nett aufgebaute kleine Hotel entpuppt sich bei näherem Hinsehen, nun ja, schaut selbst:

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Ab und zu finden sich aber, dass muss man zugestehen,
auch ansprechende neue Hotelbauten:

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Zumindest gibt es am Dombai mehr Läden und Lokale als am Elbrus:

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Die Seilbahnen am Dombai sind erheblich besser,
als dieses Hinweisschild vermuten lässt:

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“Warmer Abriss....”:

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“Einheimische Tierwelt...”

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